SO FUNKTIONIERT DIE INVESTITION

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Beteiligungen in der Fast Finance 24 Holding AG

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Die Fast Finance 24 Holding AG bietet Anlegern / Investoren jetzt die Möglichkeit, bereits mit vergleichbar kleinen Beträgen in Substanzwerte per Small-Capital-Beteiligungen zu investieren. Von diesen gleichermaßen „traditionellen“ wie innovativen Anlagemodellen können Anleger profitieren.
  • check_circle_outline Angebote für sicherheitsorientierte Anleger
  • check_circle_outline Zugeschnitten auf individuelle Investoreninteressen
  • check_circle_outline Absicherung durch real existierende Sachwerte
  • check_circle_outline Besetzung von Marktsegmenten mit Entwicklungspotenzial
  • check_circle_outline Kompetentes und vertrauenswürdiges Management
  • check_circle_outline Attraktive Renditeaussichten in Niedrigzinszeiten

Was ist eine typische stille Gesellschaft / Beteiligung?

Der stille Gesellschafter beteiligt sich an dem Handelsgewerbe eines anderen (z.B. Einzelkaufmann, OHG oder GmbH; die stille Beteiligung an einer freiberuflichen Tätigkeit – z.B. Arztpraxis – ist nicht möglich) mit einer Vermögenseinlage; die Einlage geht in das Vermögen des Geschäftsinhabers über, dafür hat dieser eine Rückzahlungsverpflichtung dem stillen Gesellschafter gegenüber.

Bei einer stillen Beteiligung tritt der stille Gesellschafter nicht nach außen hin in Erscheinung. Er haftet im Gegensatz zu den Eigentümern nicht im Außenverhältnis gegenüber Dritten. Die stille Gesellschaft hat in der Regel eine vertraglich festgelegte Laufzeit, nach der die Einlage zurückbezahlt wird.


Gewinn- und Verlustbeteiligung des stillen Gesellschafters

Die Vergütung des stillen Gesellschafters besteht in einer Gewinnbeteiligung und ggf. darüber hinaus in einem festen Zinssatz. Für die Gewinn- und Verlustbeteiligung des stillen Gesellschafters ist das Jahresergebnis vor Ertragsteuern und vor Berücksichtigung des auf den stillen Gesellschafter entfallenden Gewinn- oder Verlustanteils maßgeblich. Der stille Gesellschafter nimmt an dem Verlust nur bis zum Betrag seiner eingezahlten oder rückständigen Einlage teil.

Er ist nicht verpflichtet, den bezogenen Gewinn wegen späterer Verluste zurückzuzahlen; jedoch wird, solange seine Einlage durch Verlust vermindert ist, der jährliche Gewinn zur Deckung des Verlustes verwendet (§ 232 Abs. 2 HGB). Die Verlustbeteiligung kann ausgeschlossen werden (§ 231 Abs. 2 HGB).


Rechte des stillen Gesellschafters

Der stille Gesellschafter hat zwar keine Mitspracherechte hinsichtlich der Geschäftsführung, hat aber eingeschränkte Kontrollrechte dahingehend, dass er den Jahresabschluss verlangen sowie dessen Richtigkeit unter Einsicht der Bücher und Papiere prüfen kann (§ 232 Abs. 1 HGB). Für den stillen Gesellschafter steht in der Regel die Investition und Gewinnbeteiligung an einem Unternehmen ohne eigene aktive unternehmerische Mitwirkung im Vordergrund.

Bei der sogenannten typischen stillen Gesellschaft ist der stille Gesellschafter zwar am Gewinn, nicht aber an den stillen Reserven beteiligt. Sein Rückzahlungsanspruch beschränkt sich auf den nominellen Betrag seiner erbrachten Einlage.


Was ist Genussrechtskapital?

Als Genussrechtskapital werden Wertpapiere bezeichnet, die eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital darstellen und über das Genussrecht eine jährliche Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn verbürgen. Das Genussrecht ist nicht etwa etwas kulinarisches, sondern ein juristischer Begriff aus dem Schuldrecht. Als Genussrechte werden Wertpapiere bezeichnet, die eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital darstellen, das heißt eine Konstruktion, die zwischen Aktien und Anleihen zu verorten ist.

Ein Genussschein-Inhaber erwirbt mit dem Kauf solcher Wertpapiere ein so genanntes Genussrecht, welches ihm eine jährliche Ausschüttung aus dem Bilanzgewinn zusichert. Genussscheine verbriefen also Vermögensrechte. Das Genussrecht stellt ein rein schuldrechtliches Kapitalüberlassungsverhältnis dar, bei dem sich der Genussrechtsinhaber mittels eines Genussrechtsvertrages dazu verpflichtet, dem Genussrechtsemittenten das Genussrechtskapital zur Verfügung zu stellen.

Als Gegenleistung erhält der Genussrechtsinhaber Vermögensrechte gewährt, beispielsweise eine vom Gewinn einer Unternehmung abhängige Vergütung, Optionsrechte oder eine Beteiligung am Liquidationserlös. Genussrechte sind also Wertpapiere, die in der Regel ein Recht auf Gewinn-, aber nicht auf Substanzbeteiligung vorsehen.

Als Anlageform schließen Genussrechte ein Stimmrecht aus und bieten eine oftmals hohe Rendite. Im Falle einer Insolvenz oder einer Liquidation wird die Einlage eines Genussscheininhabers erst zurückgezahlt, wenn alle anderen Gläubiger vollständig ausgezahlt wurden. Vor allem werden keine Verwaltungsrechte (insbesondere Stimmrechten) durch Genussrechtskapital gewährt.


Was ist ein Nachrangdarlehen?

Ein Nachrangdarlehen ist die Gestaltungsform von Mezzanine-Kapital, die dem klassischen Kredit am nächsten kommt. Wesentlicher Unterschied eines Nachrangdarlehens gegenüber einem klassischen Darlehensvertrag ist der vom Darlehensgeber erklärte Rangrücktritt im Hinblick auf seine Forderung aus dem Darlehen. Der Rangrücktritt bewirkt, dass der Darlehensgeber bei Insolvenz des Unternehmens mit seinen Forderungen hinter die Forderungen von Dritten-Gläubigern aus erstrangigen Darlehen (sog. „senior debt“) zurücktritt.

In der Bilanz wird das Darlehen trotz des Rangrücktritts weiterhin als Fremdkapital ausgewiesen. Nachrangdarlehen sind in der Regel unbesichert und bergen daher im Vergleich zum klassischen Kredit ein höheres Ausfallrisiko für den Darlehensgeber. Dieses Risiko wird durch eine erhöhte Verzinsung für den Kapitalgeber entschädigt.


Was sind Vinkulierte Namensschuldverschreibungen?

Vinkulierte Namensschuldverschreibungen haben als Finanzierungsinstrumente für Unternehmen im Kapitalmarktrecht als wertpapierfreie Vermögensanlagen eine besondere Stellung durch vereinfachte Geringfügigkeitsgrenzen zur Freistellung von der allgemeinen Prospektpflicht. Namens-Schuldverschreibungen oder Inhaber-Schuldverschreibungen als Wertpapiere (= Anleihen, Bonds oder auch Rentenpapiere genannt), Schuldscheindarlehen und partiarische Darlehen sind schuldrechtliche Verträge gem. §§ 488 ff, 793 ff BGB mit einem Gläubiger-Forderungsrecht (“Geld gegen Zins”).

Anleihen werden von Unternehmen zur Finanzierung mit einer jährlichen Festverzinsung ausgegeben. Schuldverschreibungen sind deshalb nichts anderes als formalisierte wertpapierorientierte “Darlehen”. Sie stellen bilanzrechtlich Verbindlichkeiten dar und werden mit einem gebundenen Zins oder auch einer Mindestverzinsung plus Gewinnbeteiligung (= Gewinn-Schuldverschreibungen) zur Unternehmensfinanzierung auf Zeit ausgegeben. Darlehen, Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen (= Gewinndarlehen) sind im Gegensatz zur Schuldverschreibung keine wertpapierverbrieften Rechtsverhältnisse, sondern formlose Individualverträge.

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